Devisenhandel für Anfänger


Als Anfänger im Devisenhandel wird man mit einer Vielzahl von Informationen konfrontiert. Je schneller man auf den richtigen Weg kommt, je schneller man an die richtigen Informationen kommt desto mehr Zeit spart man ein, desto schneller wird man erfolgreich.

Der Start in den Devisenhandel beginnt oftmals bei der Brokerwahl. Die Anzahl der Broker ist heute gewaltig und welcher ist der richtige für mich? Welchen Informationen kann man vertrauen, denn oftmals handelt es sich ja auch einfach um Werbeseiten. Die Hauptkriterien sind die Sicherheit des Kapitals und die Kosten, beim Devisenhandel sind das die Spreads. Bei der Auswahl sollte man sich mitunter folgende Fragen stellen:

  • Wo ist der Sitz des Brokers?
  • Wie lange ist der Broker schon im Markt?
  • Welche Bank steht dahinter?
  • Wie hoch sind die Spreads für die Währungspaare?
  • Welche Handelsplattform steht zur Verfügung?

Der nächste Schritt wäre ein Demokonto zu eröffnen und den Umgang mit der Handelssoftware zu erlernen. Man sollte die Abläufe, wie Kauf- oder Verkauforders platziert werden, wie Stopp und Limit Orders platziert und angepasst werden spielerisch mit Spielgeld einüben. Wichtig zu erwähnen wäre noch, dass die Handelssoftware und die Chartsoftware nicht unbedingt das Gleiche sein müssen. Es gibt zwar viele Trader die zum Beispiel den Metatrader als Chart- und Handelssoftware benutzen, wiederum andere bevorzugen aber zum Beispiel den Metatrader als Chartsoftware, und benutzen die hauseigene Handelsplattform des Brokers für die Eingabe der Orders.

Gleichzeit zur Brokerauswahl wird der Suche nach der richtigen Handels-Strategie große Beachtung geschenkt. Einem Anfänger beim Devisenhandel  ist es auch zu empfehlen sich auszutoben und viele verschiedene Dinge auszuprobieren. Denn damit sammelt er die wertvolle Praxiserfahrung die äußerst wichtig ist. In dieser Phase sollte man aber nicht zulange hängen bleiben, denn die Suche nach dem heiligen Gral wird für Viele zur Mammutsaufgabe und führt zwangsläufig in eine Frustration. Wichtig ist es die entscheidenden Dinge zu erlernen auf die es wirklich ankommt. Für einen Anfänger ist dies natürlich schwer einzuschätzen und nicht selten lässt er sich in die Irre führen, das heißt auf Abwege. Er testet und probiert immer wieder Dinge die gar nicht funktionieren können. Die Lösung ist sich einer Person anzuvertrauen die bereits viel Erfahrung mit dem Devisenhandel hat und einen sinnvollen Weg vorgibt. Denn es gilt zu beachten: Niemand möchte eine Leiter aufsteigen, um dann festzustellen, dass es die verkehrte Wand war. Wie findet man also nun den schnellsten Weg auf die richtige Bahn? Wir haben beim ForexTradingClub genau die Konzepte zusammengestellt die seit Jahren in der Praxis funktionieren und es gibt nicht vieles, was wir nicht getestet hatten. Wer also diese Konzepte Taktiken und Strategien lernen möchte, sollte sich beim ForexTradingClub anmelden. Die Adresse ist: www.forextradingclub.de

Wie geht es nun weiter, wenn man sich dem Lernprozess zugewendet hat. Nun man wird ständig weiter dazulernen, das Wichtigste ist aber wie bereits erwähnt, eine hervorragende Basis zu schaffen. Da dies außerordentlich wichtig ist und der ganze Erfolg oder auch Misserfolg davon abhängt erwähne ich dies hier noch einmal. Das ist in etwa vergleichbar mit einem Hausbau, je stabiler und mächtiger das Fundament, desto mehr Stockwerke können oben aufgesetzt werden. Der größte Fehler wäre nun also das Fundament leichtfertig mit schlechtem Beton zu gießen oder noch schlimmer, den Strahl zu vergessen. Genau dies tun aber häufig Anfänger, wenn sie z.B. gutgläubig eine automatische Handelssoftware kaufen und denken dass diese jetzt automatisch Gewinne produziert. Der Devisenhandel für Anfänger ist oftmals nicht einfach, aber mit ein wenig Übung und den richtigen Informationen lassen sich schnell Fortschritte erzielen.

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