Pivot Indikator beim Forex Trading |
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Die Pivot Linien lassen sich mithilfe der über einen festgelegten Zeitabstand ermittelten Punkte errechnen. Diese benötigten Punkte sind: Der Hochpunkt, der Tiefpunkt, der Schlusskurs und der Eröffnungskurs. Beim Daytrading wird oft mit den täglichen Pivotpunkten gearbeitet, diese werden aus den Daten des vorangegangenen Handelstages ermittelt. Es gibt aber auch wöchentliche Pivotpunkte, monatliche Pivotpunkte und jährliche Pivotpunkte.
Die Pivotpunkte bestehen aus gewöhnlich 5 Linien. Die zentrale Linie ist die Pivotlinie, die zwei Linien darüber sind die R1 und R2 Linien, die beiden Linien darunter sind die S1 und S2 Linien. Weiter gibt es noch die M1, M2, M3 und M4 Linien. Diese liegen zwischen den anderen Linien. Bei den täglichen Pivotlinien, können beispielsweise mit diesen M-Linien mögliche Hochs und Tiefs für den aktuellen Tradingtag bestimmt werden. Diese insgesamt 9 Linien müssen jedoch nicht per Hand errechnet und eingezeichnet werden. Dafür gibt es heute Indikatoren die dies automatisch erledigen. |
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Im Allgemeinen gilt der Bereich über dem Pivot Punkt als Bereich der sich für Verkäufe eignet und der Bereich unter dem Pivotpunkt, der sich für Käufe eignet. Der Pivot selbst ist wie ein Magnet zu sehen, die Preise wie ein Gummiband, bewegen sich die Preise vom Pivotpunkt weg, haben sie oft die Tendenz wieder zu diesem zurückzukehren. Pivot Punkte in Kombination mit anderen Indikatoren können sehr mächte Tradingwerkzeuge sein.
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Wenn Sie wissen wollen, wie man die Pivotlinien richtig für das Trading einsetzt und mit welchen anderen Indikatoren man besonders gute Ergebnisse erziehlt, empfehle ich Ihnen den
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